SZ 12.04.2026
01:32 Uhr

(+) Krieg in Nahost: „Egal was passiert, wir gewinnen“


Die Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran bringen keine Einigung. Nur eine Person dürfte das kaltlassen: Donald Trump meinte zuvor, ihm sei das Ergebnis ohnehin egal.

(+) Krieg in Nahost: „Egal was passiert, wir gewinnen“

J. D. Vance, der US-Vizepräsident, hat den Krieg in Iran nicht gewollt. Und dass er jetzt damit beauftragt wurde, ihn gewinnbringend zu beenden, kann für Vance ein gutes, aber auch ein schlechtes Zeichen sein. Einerseits hat er endlich einmal wieder eine wichtige und weltweit sichtbare Aufgabe von seinem Chef, Donald Trump, übertragen bekommen. Andererseits gehören dieser zu Hause höchst unpopuläre Krieg, der brüchige Waffenstillstand sowie der verwirrende Iran-Deal mit seinem Verfallsdatum von 14 Tagen zu den größten Problemen, die Trump gerade plagen. Die hat er nun seinem Stellvertreter übertragen.

Der US-Vizepräsident galt als sicherer Erbe des Maga-Throns. Nun ist er bei Trump in Ungnade gefallen – und fehlt bei einer wichtigen Entscheidung nach der anderen. Was ist passiert?

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