SZ 26.03.2026
16:54 Uhr

(+) Israel und Iran: Ein schnelles Kriegsende? Ihm gefällt das nicht


Im Konflikt mit Iran machen die USA ihr eigenes Ding, Israel wirkt an den Rand gedrängt. Premier Netanjahu muss fürchten, seine Kriegsziele zu verfehlen.

(+) Israel und Iran: Ein schnelles Kriegsende? Ihm gefällt das nicht

Sollte es demnächst tatsächlich zu Gesprächen über ein Ende des Iran-Krieges kommen, so hätte Israel seinen Beitrag bereits geleistet: Es hat den iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und Irans Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf von seiner Todesliste gestrichen, so jedenfalls zitiert die Agentur Reuters Quellen in Pakistan. Die pakistanische Führung übermittelt Botschaften zwischen Washington und Teheran, in Islamabad sollen die Verhandlungen stattfinden. Würde aber Israel die iranische Führung weiterhin in dem Ausmaß dezimieren wie zu Beginn des Krieges, so die Warnung der Pakistaner an US-Präsident Donald Trump, dann sei tatsächlich niemand mehr übrig, mit dem man reden könne.

Die Menschen im Südosten Asiens bekommen den Iran-Krieg zu spüren. Autofahrer müssen in Portionen tanken, Fischkutter können den Hafen nicht verlassen, Feuerbestatter finden kaum Brennstoff. Ein Besuch bei Betroffenen in Thailand.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: