SZ 27.03.2026
15:08 Uhr

(+) Iran-Krieg: Warum Pakistan für Trump gerade so wichtig ist


Postbote oder Friedensvermittler? Die Regierung in Islamabad nimmt im Iran-Krieg gerade eine besondere Rolle ein. Könnten dort demnächst sogar Treffen der Kriegsparteien stattfinden?

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Einsatzkräfte schützen das US-Konsulat in der pakistanischen Stadt Karatschi, nachdem Demonstranten versuchten, es Anfang März nach der Tötung von Ali Chamenei zu stürmen. Ali Raza/AP

Die Weltläufe in der Ära von Donald Trump wechseln schnell – und sind immer wieder unvorhersehbar. Meist handeln die Nachrichten aus Pakistan von Konflikten und Krisen. Aktuell geht es etwa um den mit Luftschlägen und Racheschwüren ausgetragenen Streit mit dem Nachbarn Afghanistan. Pakistan spricht von einem „offenen Krieg“ gegen das Taliban-Regime in Kabul. Aber seit die USA gemeinsam mit Israel Krieg gegen Iran führen, steht die Regierung in Islamabad auch in ganz anderem Kontext im Fokus: als möglicher Friedensvermittler zwischen den USA und Iran.

Mehrere Tausend Ziele haben die USA und Israel bisher in Iran und Libanon getroffen, schon jetzt gibt es Tausende Tote. Iran und seine Verbündeten antworten mit Angriffen auf die Nachbarländer. Die aktuelle Lage in Karten, Satellitenbildern und Videos – täglich aktualisiert.

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