|
18.08.2026
11:53 Uhr
|
Das Deutschlandradio setzt sein großes „1001 Nacht“-Hörspielprojekt fort. In dem finden sich ein paar schlaue Gedanken zu Fragen der Gegenwart.

Roxana Samadi im Aufnahmestudio. Sebastian Simmert/Deutschlandradio
Wenn sich ein Hörspielprojekt zur Fortsetzung anbietet, dann dieses: Vor eineinhalb Jahren hat das Deutschlandradio „1001 Nacht“ in Auszügen adaptiert, basierend auf der Neuübersetzung des Zyklus, an dem Claudia Ott seit vielen Jahren arbeitet und für die sie sich überwiegend auf die älteste erhaltene arabische Handschrift aus dem 14. und 15. Jahrhundert bezieht. Insgesamt 67 Folgen hat Judith Lorentz fürs Radio inszeniert. Hinzu kamen etliche Begleitsendungen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten dieser vielschichtigen Geschichtensammlung auseinandergesetzt haben.
Angebliche Ähnlichkeiten im Denken hier, falsche Toleranz dort: Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD zeigten die politischen Lager schnell auf das jeweils andere. Doch wie viel Sinn ergibt diese Debatte?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: