SZ 24.04.2026
08:50 Uhr

(+) Halbfinale im DFB-Pokal: Wenn der VAR eingreifen sollte – aber nicht darf


Beim dramatischen Pokal-Aus gegen den VfB Stuttgart wird dem SC Freiburg in der Verlängerung ein reguläres Tor aberkannt – weil der Schiedsrichter nicht einen, sondern gleich zwei Fehler begeht.

(+) Halbfinale im DFB-Pokal: Wenn der VAR eingreifen sollte – aber nicht darf
Die Freiburger Spieler waren am Donnerstagabend nicht immer zufrieden mit Schiedsrichter Tobias Welz (Mitte). Ulmer/Teamfoto/Imago

Es ist egal, ob man den Videoassistenten im Fußball, kurz VAR, grundsätzlich gut, grundsätzlich schlecht oder grundsätzlich zum Kotzen findet: Niemand kann ernsthaft bestreiten, dass sich seit der Einführung des VAR die potenziell spielentscheidenden Fehlentscheidungen, die es ja trotzdem weiterhin gelegentlich gibt, ganz besonders unfair anfühlen. So war es auch am Donnerstag im Halbfinale des DFB-Pokals zwischen dem VfB Stuttgart und SC Freiburg.

Die Münchner ziehen in Leverkusen ins Pokalfinale ein und erwecken dabei den Eindruck, dass ihnen gerade jeder Gegner recht ist. Torwart Manuel Neuer deutet seinen Verbleib an.

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