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11.09.2026
13:53 Uhr
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Die Aufarbeitung des Cyberangriffs in Berlin geht nur langsam voran. Wen die Behörden für die Täter halten – und warum es viel Kritik am Senat gibt.

Im Verzeichnis der geleakten Daten, das die SZ analysiert hat, werden knapp 1,2 Millionen Dateien angezeigt.
Foto: Jan Eifert/picture alliance
Es war der schwerste Cyberangriff in der Geschichte Berlins. Eine Woche, nachdem Hacker mehr als eine Million Dateien aus zwei Senatsverwaltungen veröffentlicht haben, lässt sich das Ausmaß besser einschätzen. Wie brisant sind die Dokumente? Wie konnte es zu dem Angriff kommen? Wer steckt dahinter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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