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02.10.2026
06:02 Uhr
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Seit Jahren kursieren im Netz sensible Daten des Vizepräsidenten des Bundesnachrichtendienstes, auch Telefonnummer und Privatadresse. Ähnliche Pannen gibt es woanders in Europa, wie Recherchen von SZ und WDR zeigen. Wie gefährlich ist das?

Eigentlich sollte es nicht so einfach sein, den Vizepräsidenten des Bundesnachrichtendienstes (BND) privat ans Telefon zu bekommen. Immerhin ist der Generalmajor, Spitzname „Eisbär“, einer der ranghöchsten Geheimnisträger dieses Landes, zuständig für die strategische Militäraufklärung im Ausland.
Vereine verwalten Millionen sensible Datensätze, oft im Ehrenamt. IT-Experten warnen, dass Künstliche Intelligenz Cyberangriffe erleichtert und neue Risiken schafft.
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