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21.05.2026
14:02 Uhr
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Itamar Ben-Gvir führt Teilnehmer einer Hilfsflottille nach Gaza vor laufenden Kameras gefesselt und auf Knien vor. Seine Anhänger feiern ihn als Helden, doch Israels Ansehen schadet er.

„Willkommen in Israel“: Der Rechtsextremist Itamar Ben-Gvir – hier bei einem Marsch in der Jerusalemer Altstadt – ist für provokative Auftritte bekannt. Jamal Awad/dpa
Sie seien geschlagen, gefesselt, erniedrigt und mit Maschinenpistolen bedroht worden: Zwei der Italiener, die als Teil der zivilen Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ in Richtung Gaza unterwegs waren, berichten von Misshandlungen durch israelische Sicherheitskräfte. Der Abgeordnete Dario Carotenuto und der Journalist Alessandro Mantovano sind zurück in Rom, bei ihrer Landung am Donnerstagmorgen wurden sie von Kollegen, Familienangehörigen und Medienvertretern erwartet.
Israels rechtsextremer Finanzminister Smotrich erwartet, dass der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn Haftbefehl beantragt. Zur Antwort kündigt er neue Härten gegen Palästinenser an.
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