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20.08.2026
12:32 Uhr
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Israels Armee tötet gezielt Hamas-Mitglieder, die am Massaker in Israel beteiligt gewesen sein sollen. Um sie zu finden, kommt auch KI zum Einsatz – Technologie, die Kritikern zufolge im Gazakrieg schon zu vielen zivilen Opfern geführt hat.

Palästinenser in Gaza-Stadt beim Abtransport eines der Todesopfer des israelischen Luftangriffs auf das Hauptquartier der örtlichen Polizei am 19. August. OMAR AL-QATTAA/AFP
Am Mittwoch hat die israelische Armee eine Polizeistation in Gaza beschossen. Acht Funktionäre der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas seien gestorben und ein dreizehnjähriges Mädchen, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters das palästinensische Innenministerium. Fünfzehn Menschen seien außerdem verletzt worden. Eine halbe Stunde davor, erklärte Israels Militär am Mittwochabend, habe man zudem einen der Terroristen getötet, die während des Massakers vom 7. Oktober 2023 in israelisches Gebiet eingedrungen seien.
Der Bundeskanzler verurteilt „die menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle von Minister Ben-Gvir scharf“ und spricht von EU-Sanktionen.
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