|
16.06.2026
15:04 Uhr
|
Wer kann am besten WM? Im Wettbewerb der Sender zeigt sich schon jetzt, dass es auch im digitalen Zeitalter von Vorteil ist, nicht in Berlin, sondern in New York übers Spiel zu sprechen.

Für schlechte Gags muss man nicht übermüdet sein: Magenta-Experte Jürgen Klopp in Houston beim Aufstaktspiel der Deutschen gegen Curaçao. Eric Gay/AP/dpa
Es wäre unfair, Christoph Kramer einen Vorwurf zu machen. Wem bitte fallen mitten in der Nacht, genauer: um 2.29 Uhr, noch gute Witze ein? Wer jetzt noch das Basketballspiel der New York Knicks schaue, war die Frage an die Runde um Kramer gewesen, die Moderator Jochen Breyer gestellt hatte. Kramer ignorierte sie, vielleicht hatte er sie auch schon wieder vergessen, als er sich zu ein paar letzten Worten aufraffte. Wie gesagt: Es war spät geworden in dieser Nacht von Samstag auf Sonntag.
Warum Fernsehen am besten ist, wenn es schiefgeht, und Experten nicht zu viel von früher erzählen sollten: Ein Gespräch mit Per Mertesacker und Christoph Kramer über ihre Medienkarriere nach den Jahren als Fußballer.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: