SZ 18.08.2026
15:13 Uhr

(+) Fifa: Eine Trennung, die zeigt, wie verzweifelt Infantino um sein Amt kämpft


Er rief zur Meuterei gegen den Präsidenten auf: Jetzt muss Kevin Lamour gehen, eine Schlüsselfigur in der Fifa-Zentrale. Zugleich werden die Pläne der Opposition für die künftige Struktur des Fußball-Weltverbands konkreter.

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Vor knapp drei Wochen veröffentlichte Kevin Lamour ein Statement, das es – wie so vieles, was gerade rund um den Fußball-Weltverband geschieht – in dieser Form wohl noch nie gab. Ganz offen zählte der 46-jährige Franzose, da noch Chief Operating Officer (COO), also Fifa-Betriebsdirektor und die Nummer drei in der hauptamtlichen Hierarchie, seinen Präsidenten Gianni Infantino an.

Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?

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