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18.05.2026
13:35 Uhr
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Nach dem großen Erfolg zeigt der BR eine zweite Staffel der Bergwacht-Dokuserie „In höchster Not“. Ein Gespräch mit den Machern über Leben und Tod – und warum es sich lohnt, bei Einsätzen mit der Kamera draufzuhalten.

Bergretter der Bergwacht Grainau in der ARD: Franz Dörfler in der Nähe des Gipfels der Zugspitze. Timeline Production
So hatte man die Einsätze der Bergwacht Bayern noch nie gesehen: im wahrsten Sinne hautnah, gefilmt von den Rettern selbst. Die Dokuserie „In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ des BR war im vergangenen Jahr ein großer Erfolg in der Mediathek; jetzt läuft die zweite Staffel. Ein Gespräch mit den Produzenten Max Reichel und Franz Hinterbrandner von Timeline Production und Ingmar Grundmann, Redaktionsleiter Journalistische Unterhaltung im BR, wie weit eine Doku gehen darf, wie Menschen reagieren, die gefilmt werden, weil sie sich extrem fahrlässig verhalten haben und Bergwachtler, die immer tiefenentspannt bleiben.
Preisverdächtig: Sandra Hüller und Hanns Zischler zeigen in Cannes ihr bewegendes Drama „Vaterland“. Es handelt von Thomas Manns Reise durchs zerbombte Nachkriegsdeutschland und der Frage, ob das Land der KZs je wieder Heimat sein kann.
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