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21.07.2026
14:31 Uhr
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Europas Geschäft mit russischem Flüssigerdgas konterkariert die EU-Hilfen für die Ukraine – und soll mit Sanktionen ausgebremst werden. Doch Athen stellt sich plötzlich quer.

Zwanzig Pakete mit Sanktionen hat die EU seit dem Frühjahr 2022 beschlossen, um Russland für den Krieg gegen die Ukraine zu bestrafen. Und es gehörte immer zum akzeptierten diplomatischen Geschäft in Brüssel, dass die europäischen Regierungen dabei auch darauf achteten, die heimischen Unternehmen und die eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen nicht härter zu treffen als die russischen.
Munition, Benzin, Proviant, Soldaten – ohne Nachschub fährt Russlands Angriffskrieg sich fest. Mit Kampfdrohnen mittlerer Reichweite legen es ukrainische Drohnenpiloten genau darauf an.
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