SZ 24.03.2026
13:06 Uhr

(+) Dokumentation: Dem Hillel sei Dank


Eine Netflix-Doku lässt den vom Heroin ausgelöschten „Red Hot Chili Peppers“-Gitarristen Hillel Slovak mittels KI wiederauferstehen. Hach, hätte man dieser Idee nur etwas mehr vertraut.

(+) Dokumentation: Dem Hillel sei Dank
Gute Laune der frühen Jahre: Anthony Kiedis (links) neben dem Gitarristen Hillel Slovak in der Netflix-Doku „The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel“, 2026. Courtesy of Netflix/Courtesy of Netflix

Die eine zentrale, leuchtende Besonderheit dieser Band namens Red Hot Chili Peppers ist ja seit jeher diese: Selbst die schlimmeren Phrasen enthalten bei ihr überdurchschnittlich oft Spuren von Wahrheit – vielleicht sogar Wahrhaftigkeit. Allen voran der so wandkalendersäuselige Ausspruch, das Ganze sei mehr als die Summe seiner Einzelteile. Gewäsch. Sonst. Und hier immer wieder so sehr zutreffend.

Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre, Deutschlands größte Lindenberg-Fans, über 80 Jahre Udo, „meterlange Schecks“, die Entwertung der Musik, Entenhausen und die restliche Welt.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: