Ein neuer Monat ist angebrochen. Die nächsten Wochen werden zweierlei Ereignisse bringen: die Infantino-Trump-Festspiele, von Nostalgikern immer noch als Fußball-WM bezeichnet, und die weitere Selbstbeschädigung des Berliner Nichts-geht-Teams, von Nostalgikern immer noch als Bundesregierung bezeichnet. Erstere werden von mir, eine rein subjektive Entscheidung, nach Kräften ignoriert, weil ich nicht zu jenen gehöre, die glauben, man könne Korruption, Autoritarismus und exzessive Geldgier in diesem Falle vom „Sport“ trennen. Möge also die Elfenbeinküste oder Iran Weltmeister werden, auch wenn deren Spieler und Fans allein wegen ihres Aussehens Gefahr laufen, von Trumps ICE-Miliz verhaftet zu werden.
