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15.04.2026
12:02 Uhr
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Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs geriet der italienische Regisseur in eine Krise. Doch dann gab es eine Begegnung mit weitreichenden Folgen.

Film ab: Federico Fellini bei Dreharbeiten im Jahr 1967. imago stock/imago images/Mary Evans
Im Jahr 1961 befand sich der italienische Meisterregisseur Federico Fellini in einer heftigen Schaffenskrise. Nicht, weil er nicht mehr erfolgreich war. Im Jahr zuvor hatte sein Meisterwerk „La Dolce Vita“ die Goldene Palme in Cannes erhalten. Der Film mit der kultischen Szene, in der Anita Ekberg und Marcello Mastroianni in den Trevi-Brunnen in Rom steigen, war entgegen allen Voraussagen auch zu einem umjubelten Kassenknüller geworden. Und schon zwei Mal hatte Fellini den begehrten Oscar für den besten fremdsprachigen Film entgegennehmen dürfen, für „La Strada“ und für „Die Nächte der Cabiria“.
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