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07.04.2026
13:44 Uhr
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Ausgänge zugemauert, Schätze weggebracht: Medien berichten von großer Angst vor einem Einbruch, nachdem Hacker die Uffizien in Florenz angegriffen haben sollen. Das Museum stellt alles ganz anders dar.

Zum Glück nicht geklaut: Betrachter vor dem Bild „Primavera“ von Botticelli in den Uffizien in Florenz. Sebastian Beck
Mit dem Louvre möchte man in Florenz gerade auf keinen Fall etwas zu tun haben. Die Uffizien, das meistbesuchte Museum Italiens, sind Ziel eines Cyberangriffs geworden, so viel scheint klar zu sein. Die Frage ist, wie gefährlich der weltberühmten Gemäldesammlung die Attacke wurde. Wie nah die Angreifer einem nicht nur virtuellen Eindringen kamen.
Durchaus: Das Interessanteste an dem Künstler ist schließlich seit Jahrzehnten nicht sein plakatives Werk, sondern das Risiko, das er dafür eingeht. Und das ist eng mit seiner Identität verknüpft.
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