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29.04.2026
05:36 Uhr
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Im US-Kapitol plädiert Charles III. für das westliche Bündnis, seine Rede mit britischem Humor wird von beiden Parteien gefeiert. Donald Trump ist nachher ganz neidisch, bekommt aber noch ein Geschenk.

Es kommt selten vor, dass ein Redner im US-Kongress von beiden Parteien freudig empfangen wird. Als zum Beispiel Donald Trump im Februar seine Brandrede zur Lage der Nation hielt, sich selbst lobte und seine Gegner beleidigte, da johlten seine Republikaner. Die Demokraten dagegen buhten, schwiegen oder waren gar nicht erst erschienen. Aber nun kam am Dienstag King Charles III.
Das britische Königspaar ist zu einem viertägigen Besuch in den USA eingetroffen. Medien machen kurz nach der Landung ein erstes Statement aus – in Form einer Brosche.
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