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07.04.2026
23:12 Uhr
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Die Münchner gewinnen erstmals seit einem Vierteljahrhundert bei Real Madrid – und lassen beim 2:1 im Viertelfinal-Hinspiel sogar noch hochkarätige Chancen aus.

Luiz Díaz (links) bejubelt seinen Führungstreffer zum 1:0, Konrad Laimer freut sich mit. Gonzalo Fuentes/Reuters
Der FC Bayern hat am Dienstagabend im Estadio Santiago Bernabéu die Chance ausgelassen, Real Madrid an den Rand einer existenziellen Krise zu führen. Der unangefochtene Tabellenführer der Fußball-Bundesliga erfüllte den Wunsch, den Trainer Vincent Kompany am Vorabend geäußert hatte („Ich möchte einfach, dass die Mannschaft keine Angst hat“) – und siegte im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals mit 2:1 (1:0). Zur Wahrheit gehörte aber zweierlei: Aufgrund von schlecht ausgespielten Chancen und Halbchancen hätte der Sieg höher ausfallen müssen. Und die Bayern konnten sich dennoch bei Torwart Manuel Neuer bedanken: Er war stets zur Stelle, wenn Real Madrid zum Punch ausholte.
Wie besiegt man Real Madrid? Niemand weiß das besser als Oliver Kahn. Ein Gespräch über die Historie und Psychologie dieses Duells, den bedrohlichen Kabinengang im Bernabéu – und darüber, wie Uli Hoeneß einen Nachfolger suchen sollte.
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