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11.09.2026
14:23 Uhr
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In Umfragen ist die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nur noch einstellig. Wie Spitzenkandidat Daniel Peters gegen den Bedeutungsverlust seiner Partei ankämpft.

Klar, sagt Daniel Peters irgendwann, „es trifft mich“. Seine CDU, diese stolze Volkspartei, die mal angeführt wurde von Persönlichkeiten wie Helmut Kohl und Angela Merkel. Die Partei, die die deutsche Einheit organisiert habe und Schluss machen wollte mit dem Erbe der Diktatur in Ostdeutschland. Und jetzt – das?
Eine euphorische AfD, eine erschütterte CDU – und eine SPD-Ministerpräsidentin, die sich als letzte Hoffnung inszeniert: Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt verändert den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern.
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