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17.09.2026
15:06 Uhr
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Das Verhältnis zwischen Dianas Bruder und der königlichen Familie gilt schon lange als angespannt. Jetzt befeuert ein neues Buch die Familienfehde. Erstmals reagiert der König auf Kritik mit einer öffentlichen Erklärung.

Der Gang hinter Dianas Sarg her war für ihren jüngsten Sohn Prinz Harry nicht einfach: Beim Staatsbegräbnis für seine 1997 verstorbene Mutter wurde Harry vom Earl Spencer, seinem Onkel, und seinem Vater, dem heutigen König Charles III., begleitet.
Foto: GERRY PENNY/AFP
Es gab viele denkwürdige Momente am 6. September 1997, dem Tag des Staatsbegräbnisses für Diana, Princess of Wales: die Verbeugung Queen Elizabeth II. vor dem vorbeifahrenden Katafalk, Elton Johns „Candle in the Wind“ beim Gottesdienst in Westminster Abbey, der Anblick der traumatisierten Söhne William und Harry. Und dann war da die Trauerrede von Dianas Bruder Charles. Der 9. Earl Spencer verlieh darin nicht nur seinem Schmerz über den Verlust seiner Schwester Ausdruck, die sechs Tage zuvor bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen war. Er übte auch kaum verhohlene Kritik an der königlichen Familie.
Harry und Meghan werden mit ihren Kindern zurück nach Großbritannien ziehen. Einiges deutet auf eine Versöhnung mit König Charles hin. Nur Harry und sein Bruder William reden weiterhin nicht miteinander.
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