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15.04.2026
16:05 Uhr
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Im Münchner Norden sollen gemeinsam mit einem Investor 1900 neue Wohnungen entstehen. Was das Eggarten-Projekt so außergewöhnlich macht – und warum Gegner protestieren.

Wohnen am Park: Die Simulation zeigt im Hintergrund genossenschaftliche Wohngebäude im Eggarten und im Vordergrund den öffentlichen Park. Das kleine Gebäude in der Mitte gehört zum Biergarten. Studio Wessendorf und Atelier Loidl, Visualisierung: Rendercircle
Es soll das größte genossenschaftliche Wohnbauprojekt in München seit dem Zweiten Weltkrieg werden – und zwar in einer neuartigen Kooperation mit einem privaten Investor: Der Planungsausschuss des Stadtrats hat am Mittwoch mit breiter Mehrheit grünes Licht für den Bau des Quartiers im Eggarten mit 1900 Wohnungen gegeben, davon 900 genossenschaftliche mit dauerhaft bezahlbaren Mieten.
Wie soll man günstige Wohnungen bauen, renovieren und auch noch Klimaneutralität erreichen? Mit dieser schwierigen Frage beschäftigen sich Jörg Franzen und Gabriele Meier. Die beiden komplettieren seit Kurzem die Spitze der städtischen Tochtergesellschaft Münchner Wohnen (MW).
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