SZ 23.04.2026
15:08 Uhr

(+) Berlin: Schah-Sohn Pahlavi fordert mehr Druck auf Iran


Reza Pahlavi wirbt in Berlin für einen härteren Kurs gegen das Mullah-Regime – und für sich selbst als Anführer des Übergangs. Von der Bundesregierung wird der Sohn des ehemaligen Schahs nicht empfangen.

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Nachdem Reza Pahlavi am Donnerstag in Berlin gut eine Stunde lang gesprochen und Fragen beantwortet hatte, schloss er seine Ausführungen mit einigen Worten der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für das iranische Volk. Daraufhin gab es vereinzelt Beifall. Das war ungewöhnlich, weil der Exilpolitiker und Sohn des ehemaligen Schahs von Iran in der Bundespressekonferenz gesprochen hatte, wo Beifall nicht üblich ist. Aber Pahlavi hatte offenbar eine ausreichend große Entourage dabei, die ihm ihre Unterstützung signalisierte.

Man kann gar nicht sagen, wer am langweiligsten war: der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi, Grünen-Chef Felix Banaszak – oder doch CDU-Mann Thorsten Frei? In einer untertourigen „Maybrit Illner“-Sendung sparen alle Beteiligten Sprit.

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