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23.09.2026
14:40 Uhr
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Nach ihrem Wahlsieg sagt die Partei, zu dem Oberhaupt einer Familie mit vielen Kriminellen bestünden weder politische noch persönliche Beziehungen. Von so viel Distanz hält diese Familie aber gar nichts.

Issa Rammo, 59, der in den 1980ern als Flüchtling nach Berlin kam.
Sean Gallup/Getty Images
Remmo oder Rammo, man kann den Namen, der in Berlin fast als Synonym für den heiklen Begriff „kriminelle Clan-Struktur“ steht, auf beide Weisen schreiben. Issa lautet der Vorname des Mannes, was die arabische Variante von „Jesus“ ist; er wurde noch nie strafrechtlich für all die Straftaten belangt, mit denen er in Verbindung steht. Für die Berliner Linke allerdings scheint es eher der Antichrist zu sein, der in den vergangenen Tagen die Gestalt dieses Jesus angenommen hat.
Die Linke will in Berlin regieren und macht es zur Bedingung, Wohnungsbestände großer Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Wie ist die rechtliche Lage? Und was wären die Auswirkungen?
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