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27.05.2026
12:00 Uhr
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Im Live-Talk klären wir die wichtigsten Hürden und beantworten Ihre Fragen direkt im Stream.

Der Mai bietet ideale Bedingungen für Strom aus Photovoltaik: Die Sonne scheint, die Tage werden länger, gleichzeitig ist es noch nicht so heiß wie im Hochsommer – bei diesen Bedingungen können Photovoltaikmodule am besten arbeiten. Davon profitieren längst nicht mehr nur Dachbesitzer, die große Flächen für PV-Module nutzen können und bei passender Dimensionierung oft schon ab März keinen Strom mehr aus dem Netz kaufen müssen. Selbst mit einem Balkonkraftwerk, bestehend aus einem oder bis zu vier Modulen können Mieter in den sonnigen Monaten einen großen Teil ihres Bedarfs durch die Sonne decken.
Wer jetzt über die Investition in eine PV-Anlage steht, ist mit vielen Fragen konfrontiert: Lohnt es überhaupt noch, eine große Anlage auf dem Dach zu installieren, oder reicht ein Balkonkraftwerk am Balkongitter oder auf der Garage vielleicht aus? Wie sollte man eine Anlage dimensionieren, lohnt ein Speicher und wie ändern sich die politischen Rahmenbedingungen?
Für alle, die Antworten auf diese und weitere Fragen suchen, haben wir zwei Angebote: Am Mittwoch, 27. Mai 2026, liefern wir allen Abonnenten von heise+ ab 17 Uhr in unserem Expertentalk über Balkonkraftwerke die passenden Antworten. Im Live-Talk klären wir die wichtigsten Hürden und beantworten Ihre Fragen direkt im Stream.
Zum Nachlesen finden Sie das Wissen zum Planen und Erweitern von Balkonkraftwerken und Photovoltaikanlagen in unserem c’t-Sonderheft Photovoltaik 2026.
Das Sonderheft blickt nicht nur kritisch die politischen Rahmenbedingungen, sondern ist auch eine konkrete Hilfestellung für den Alltag. Es ordnet ein, was es bedeutet, wenn die Förderung für kleine PV-Anlagen perspektivisch wegfallen würde, und analysiert, was eine Direktvermarktung für Kleinanlagen bedeutet.
Nicht zuletzt liefert das Heft das nötige Grundlagenwissen dazu, welche Komponenten zu einer PV-Anlage gehören, worauf man beim Kauf achten muss und auf welche Durchbrüche in der Forschung man hoffen kann. Zudem adressiert das Heft Fragen rund um bestehende Anlagen, etwa beim Austausch von Modulen oder Wechselrichtern.
Ein weiterer Schwerpunkt der Ausgabe ist die Effizienz von Speichersystemen. Beim Kauf schauen Verbraucher meist auf die reine Kapazität, unterschätzen aber, welche entscheidende Rolle der Wirkungsgrad bei Teillast für die Rentabilität spielt. Darüber hinaus analysiert das Spezial das Potenzial gebäudeintegrierter Photovoltaik in Form von Solarfassaden. Diese können zwar das Tagesprofil der Stromerzeugung glätten, stehen jedoch vor technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.
Das Sonderheft c’t Photovoltaik gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 31. Mai erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro.
Außerdem können Sie das Heft als Superbundle erwerben: Sie erhalten das Heft, das PDF plus die c’t Webinaraufzeichnung "Photovoltaik für Einsteiger“ für insgesamt 49,90 Euro statt 62,89 Euro.
(jam)