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09.05.2026
11:27 Uhr
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Was ist los in Frankfurt & Hessen? Lesen Sie aktuelle News & Nachrichten im News-Ticker von heute ► Was heute wichtig ist, erfahren Sie bei der F.A.Z.

Brand in Wohn- und Geschäftshaus verursacht großen SchadenBad Schwalbach. Beim Brand eines mehrstöckigen Hauses einer Minigolfanlage in Bad Schwalbach ist ein Schaden von rund 250.000 Euro entstanden. Das Feuer sei bei Handwerksarbeiten ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Das Gebäude diene als Wohn- und Geschäftshaus. Die genaue Ursache müsse noch ermittelt werden. Verletzt wurde niemand. (dpa)
Vier Verletzte bei Auffahrunfall auf AutobahnBischofsheim. Bei einem Auffahrunfall auf der A60 bei Bischofsheim in Südhessen sind vier Menschen verletzt worden. Gegen Mittag sei eine 21 Jahre alte Frau mit ihren Wagen auf ein vorausfahrendes Auto aufgefahren, das wegen stockenden Verkehrs abbremste, wie die Polizei mitteilte. Dieser Wagen sei auf ein weiteres Fahrzeug gedrückt worden. Insgesamt seien in den Fahrzeugen vier Insassen leicht verletzt worden. Die A60 in Fahrtrichtung Mainz sei für eine Stunde voll gesperrt worden. (dpa)
Mann verletzt Polizist Frankfurt. Bei einer Festnahme in der Nacht auf Samstag hat ein 35 Jahre alter Mann einen Polizisten verletzt. Die Beamten waren gegen 01.50 Uhr in das Gateway Gardens gerufen worden, nachdem es vor dem Ocean Club zu einer Körperverletzung gekommen war.Als die Polizisten den 35 Jahre alten Tatverdächtigen in ihren Funkwagen bringen wollten, versuchte dieser, einem der Beamten gegen den Kopf zu treten. Nachdem er fixiert worden war, setzte er seine Angriffe fort. Einen der Tritte konnte ein Polizist mit dem Arm abwehren, erlitt dabei jedoch Prellungen.Der Mann wurde schließlich festgenommen. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte verantworten.
Warmes Wochenende in HessenOffenbach. Mit lockeren Quellwolken und vielfach heiter präsentiert sich das Wetter in Hessen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 20 bis 24 Grad, in Hochlagen um 18 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Am Nachmittag gibt es ein geringes Schauerrisiko. Am Sonntag steigen die Höchsttemperaturen auf Werte zwischen 21 und 25 Grad bei wechselnder bis leichter Bewölkung. Im Tagesverlauf sind laut DWD im Süden Schauer und einzelne Gewitter mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen möglich. In der Nacht zum Montag wird es stark bewölkt. Schauerartiger, teils kräftiger Regen wird erwartet. Lokal ist nach der Vorhersage der Metrologen auch Starkregen möglich. (dpa)
Rettungsdienst in Wiesbaden behandelt Dutzende nach ReizgasaustrittWiesbaden. Nach einem Reizgasaustritt in einer Sprachschule in Wiesbaden sind Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Einsatz ausgerückt. 34 Menschen klagten dort über Atemwegsreizungen, wie die Feuerwehr der hessischen Landeshauptstadt mitteilte. Die 24 Kinder und 10 Erwachsenen seien vom Rettungsdienst medizinisch versorgt worden. Ernsthafte Verletzungen gab es nicht. Das Gebäude sei von der Feuerwehr belüftet und kontrolliert worden. Zur Ursache des Reizgasaustritts im Treppenraum sowie zur Herkunft des Stoffes ermittelt die Polizei. (dpa)
Gießener Nordkreuz: Baustelle auf A480 bleibt einen Monat längerGießen. Bis Mitte Juni bleiben die Verkehrseinschränkungen auf der A480 zwischen dem Gießener Nordkreuz und der Anschlussstelle Wettenberg bestehen. Damit verzögere sich die Erneuerung des ersten Bauabschnitts um einen Monat, teilte die Autobahn GmbH mit. Grund hierfür seien aufwendige Sanierungsarbeiten an einer Brücke. Die Zufahrt Wettenberg von der L3093 zur A480/L3047 bleibe weiterhin gesperrt. Umleitungen seien über die B429 zur L3045 eingerichtet. Auch am Gießener Nordkreuz bleibt die Sperrung der Zu- und Abfahrt von der A485 sowie von der Marburger Straße zur A480 in Wettenberg bestehen.Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Marburg und Gießen unterwegs sind, werden ab dem Autobahndreieck Reiskirchen über die A5, die Anschlussstelle Fernwald, die B457 und die Anschlussstelle Gießen-Licher Straße zurück auf die A485 geschickt. Richtung Wetzlar oder Dortmund werden Verkehrsteilnehmende großzügig über die A5 zum Gambacher Kreuz weiter auf die A45 geleitet. Lastwagen werden über das Gambacher Kreuz und die Anschlussstelle Münzenberg geführt. (dpa)
2,9 Millionen Euro erschlichen: Mutmaßlicher Betrüger am Flughafen festgenommenFrankfurt. Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt einen mutmaßlichen Wirtschaftsbetrüger festgenommen. Der 67 Jahre alte Mann mit kanadischer Staatsangehörigkeit wird von südkoreanischen Behörden gesucht. Er soll als Vorstandschef einer südkoreanischen Firma durch Insiderhandel ein Darlehen in Höhe von umgerechnet etwa 2,9 Millionen Euro erschlichen haben, wie die Bundespolizei mitteilte. Deshalb lag gegen ihn ein internationaler Haftbefehl vor. Der Beschuldigte wurde am Donnerstag bei der Grenzkontrolle festgenommen und der Justiz in Frankfurt überstellt. In Südkorea drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft.
Herborn: Auto überschlägt sich und fängt FeuerHerborn-Burg. Der Fahrer eines Mercedes musste sich in der Nacht zum Freitag nach einem Unfall aus seinem brennenden Fahrzeug retten. Wie die Polizei berichtet, war der Vierzigjährige gegen 2 Uhr auf dem Weg ins Zentrum des Herborner Ortsteils Burg (Lahn-Dill-Kreis), als er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und der Wagen gegen eine Betonwand prallte. Durch die Kraft überschlug sich das Auto, blieb auf dem Dach liegen und geriet in Brand. Ein Zeuge habe dem Fahrer geholfen, aus dem Auto zu kommen, berichtet die Polizei weiter. Der Vierzigjährige, der ersten Untersuchungen zufolge betrunken war, wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße wurde erst am Freitagvormittag wieder für den Verkehr freigegeben.
Alsfeld: Viel Aufregung um verschütteten DieselAlsfeld. Der Austritt einer zunächst unbekannten Flüssigkeit hat in Alsfeld im Vogelsbergkreis einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Mitarbeiter einer Firma, die auf dem ehemaligen Bundesgrenzschutzgelände ansässig ist, den Vorfall gemeldet. Beim Umfüllen einer Flüssigkeit aus einem größeren Gittertank sei etwas von dem Inhalt ausgetreten, nun rieche es auffallend.Weil zunächst nichts über den Stoff bekannt war, rückten rund 20 Feuerwehrleute an, darunter auch Spezialisten für Gefahrstoffe, sowie vorsorglich ein Rettungswagen und eine Polizeistreife. Vor Ort stellten sie fest, dass es sich um eine geringe Menge Diesel handelte, der von der Feuerwehr gebunden und entsorgt wurde. Auch undicht war der Tank nicht, wie es zunächst befürchtet worden war. Menschen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt, die Polizei ermittelt, wie es zu dem Austritt der Flüssigkeit kommen konnte. (dpa)
Brennende Autos in Bruchköbel: Familie erleidet RauchvergiftungBruchköbel. Vier Menschen sind bei einem Feuer in Bruchköbel bei Frankfurt leicht verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, waren am frühen Morgen zwei Autos in Brand geraten. Wie genau das Feuer entstand, steht bislang nicht fest – die Polizei geht aber aktuell davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Das Feuer habe auf ein Einfamilienhaus übergriffen. Zwei Erwachsene und zwei Kinder, die sich zum Brandzeitpunkt im Haus befanden, wurden durch den Rauch leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 130.000 Euro.
Bundeswehr: Musterungszentrum in Kassel und WiesbadenBerlin/Kassel/Wiesbaden. Das Bundesverteidigungsministerium hat die Standorte für 24 Musterungszentren festgelegt. In Hessen sind zwei Zentren geplant: in Kassel und Wiesbaden. Dort sollen junge Leute von Mitte 2027 an auf körperliche, psychische und intellektuelle Eignung für die Bundeswehr untersucht werden. An 16 bereits bestehenden Standorten der Bundeswehr sollen Musterungszentren außerhalb der Liegenschaften der Streitkräfte eingerichtet werden: neben Kassel und Wiesbaden sind das Bonn, Dresden, Hamburg, Kiel, Koblenz, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam, Saarlouis, Schwerin und Ulm.Darüber hinaus sollen acht weitere Musterungszentren entstehen: in Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Jena, Kempten, Offenburg, Regensburg und Würzburg. Das erste Zentrum soll nach Angaben des Ministeriums voraussichtlich noch in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen. (dpa)