FAZ 05.10.2026
19:10 Uhr

Rhein-Main-Liveblog: Frankfurt: Deutscher Buchpreis für Shida Bazyar


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Rhein-Main-Liveblog: Frankfurt: Deutscher Buchpreis für Shida Bazyar

Schwerer Unfall bei Dauphtetal: Achtzehnjähriger stirbt, zwei Jugendliche schwer verletztDauphtetal. Bei einem Frontalzusammenstoß eines Autos mit einem Lkw in Mittelhessen ist ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger, die mit im Wagen saßen, seien schwer verletzt, teilte die Polizei mit. Der Fahrer und Beifahrer im Lastwagen haben leichte Verletzungen. Alle vier wurden in Krankenhäuser gebracht.Ersten Erkenntnissen zufolge kam der Wagen des 18-Jährigen am frühen Abend in einer Kurve von der Straße ab, geriet ins Schleudern und kollidierte dann mit dem entgegenkommenden Lkw. Der Autofahrer starb noch am Unfallort.Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge auf der Landesstraße 3042 in Dautphetal – zwischen den Ortsteilen Hommertshausen und Mornshausen im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die Straße war viele Stunden voll gesperrt. Die Polizei sucht noch Zeugen. (dpa)

Umwelthilfe kritisiert geringe Zahl an Elektrobussen in Wiesbaden, Mainz und FrankfurtWiesbaden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von deutschen Städten einen stärkeren Einsatz von Elektrobussen. In einem Vergleich der 40 größten Städte Deutschlands fahre nur in Mannheim, Freiburg und Karlsruhe über die Hälfte der Busse batterieelektrisch, teilte die DUH mit. Stichtag für die Erhebung war der 31. Dezember 2025. Nachholbedarf gibt es nach Ansicht der Organisation unter anderem in vier untersuchten Großstädten in Hessen und Rheinland-Pfalz.In der DUH-Aufstellung liegt Wiesbaden auf Platz 21, Frankfurt auf Rang 23, Mainz auf Platz 25 und Kassel auf Platz 26. Alle Städte befinden sich damit laut Umwelthilfe in einem roten Bereich, der einen deutlichen Handlungsbedarf signalisiere. Die Bewertung berücksichtigt den Angaben zufolge sowohl den aktuellen Anteil batterieelektrischer Busse im Bestand als auch die geplanten Neubeschaffungen.Die Elektrobus-Quote liegt laut DUH in Wiesbaden bei 40,2 Prozent, in Frankfurt bei 18,1 Prozent, in Mainz bei 14,8 Prozent und in Kassel bei 14,0 Prozent. Berücksichtigt in der Platzierung wurde auch die Quote von Bussen mit Verbrennungsantrieb bei Neubeschaffungen. Das Saarland taucht in der Aufstellung nicht auf.Insgesamt fahren den Angaben zufolge noch fast 80 Prozent der Busse in den befragten Großstädten mit Dieselantrieb. Fast die Hälfte der Städte wolle zwischen 2026 und 2030 neue Verbrennerbusse kaufen. (dpa)

Leerstehendes Wohnhaus in Eschwege steht in FlammenEschwege. Ein leerstehendes Wohnhaus in Eschwege (Werra-Meißner-Kreis) brennt. Der Brand sei in der Nacht gemeldet worden und die Löscharbeiten dauerten noch an, teilte die Polizei mit. „Eine Begehung der Gebäudeteile – auch zum Zwecke der Absuche nach Personen – kann erst nach Abschluss der Löscharbeiten erfolgen.“Die Feuerwehr gehe davon aus, dass die Löscharbeiten noch drei bis fünf Stunden dauern könnten. „Nach derzeitigem Stand kann auch eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden“, hieß es.Das leerstehende Wohnhaus habe mehrere Geschosse und auch Nebengebäude seien von dem Brand betroffen. Die Statik müsse durch einen Gutachter geprüft werden. (dpa)

Autofahrer wird nach Unfall auf der A3 bei Limburg überfahren und stirbtLimburg. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Limburg ist ein 65 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Westhessen mitteilte, wurde der Mann am späten Montagabend nach einem Auffahrunfall auf der Fahrbahn in Richtung Köln überfahren. Er war demnach zunächst auf einen vorausfahrenden Kleintransporter eines 33-Jährigen aufgefahren und dann ausgestiegen.Der 65-Jährige sei kurz vor Mitternacht quer auf der Fahrbahn zum Halten gekommen und zum Heck seines Autos gegangen, so die Polizei. Dort erfasste ihn ein herannahendes Auto mit vier Insassen, die alle leicht verletzt wurden. Sie seien ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es. Der 33-jährige Fahrer des Kleintransporters sowie dessen Beifahrer blieben demnach unverletzt.Im Rahmen der Bergungsarbeiten war das Teilstück der A3 zwischen Bad Camberg und Limburg Süd für rund sechs Stunden voll gesperrt, hieß es. Der Sachschaden wird insgesamt auf rund 100.000 Euro geschätzt. (dpa)

Verfolgungsjagd in Gießen: Einbrecher fliehen vor PolizeiIn Gießen ist ein mutmaßliches Einbrecher-Duo mit dem Auto vor der Polizei geflohen. Am Sonntagnachmittag hatte ein Zeuge zwei verdächtige Männer beobachtet, wie die Polizei Mittelhessen mitteilte. Noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, stiegen die Männer in ein Auto und fuhren davon. Die Flucht führte das Duo durch Teile der Innenstadt. Da das Fluchtauto zwischenzeitlich mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei und dabei Passanten gefährdet worden seien, habe die Polizei die Verfolgung abgebrochen, teilten die Beamten mit. Laut Mitteilung fand die Polizei zwar kurze Zeit später das Auto, die Insassen waren jedoch geflohen. Bei der Verfolgungsjagd wurde niemand verletzt, allerdings verursachte der Fahrer des Fluchtautos einen Unfall mit einem anderen Wagen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. (dpa)

Nach Einsturz: Neues Dach für Elisabethkirche in KasselNach dem Einsturz des Dachs der Elisabethkirche in Kassel vor fast drei Jahren geht der Wiederaufbau voran. Das Gotteshaus soll nun ein neues Dach bekommen, wie der Pfarrgemeinderat der Kirche mitteilte. Über die Arbeiten informiert am Dienstag (11 Uhr) unter anderem der Diözesanbaumeister des Bistums Fulda, Martin Matl.Das Dach war am 6. November 2023 auf voller Länge eingestürzt. Ein Kirchenmitarbeiter, der zum Zeitpunkt des Einsturzes im Gebäude war, blieb unverletzt.  Einem Gutachten aus dem Jahr 2024 zufolge hatte ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren zu dem Einsturz der 1959/1960 gebauten Dachkonstruktion geführt. Demnach war die Verleimung der Holzträger aus heutiger Sicht mangelhaft. Die Träger hätten nach dem heutigen Stand der Technik größer dimensioniert sein müssen. Zudem traten über Jahre hinweg witterungs- und konstruktionsbedingte zusätzliche Spannungen in der Dachkonstruktion auf. Eine nachträgliche Materialprüfung durch Wissenschaftler der Universität Kassel bestätigte kürzlich, dass fehlender beziehungsweise unregelmäßig aufgetragener Leim der Grund für den Dacheinsturz war. (dpa)

Junger Roter Panda jetzt auch im FreienKronberg. Vier Monate lang mussten sich die Panda-Fans gedulden, jetzt ist es so weit: Das im Juni geborene Jungtier kann von Besuchern des Opel-Zoos beim Klettern im Gehege bestaunt werden. Bisher war das, wie der Zoo in Kronberg mitteilt, allenfalls einmal in den Abendstunden möglich. Wenn die Luft draußen etwas abgekühlt sei, habe die Mutter den Kleinen ab und zu schon im Freien herumgetragen. Ansonsten aber wuchs das männliche Jungtier in der Wurfhöhle auf. Nun lerne es, übrigens auch vom Vater, „was so ein Junges eben lernen muss“, heißt es aus dem Opel-Zoo. In den Bergwäldern in Nepal, Myanmar und China leben die vom Aussterben bedrohten Roten Pandas, auch Katzenbären genannt, in 1.800 bis 4.000 Meter Höhe. Das Fell wappnet sie gegen Kälte. Im Taunus ist es auf rund 300 Metern Höhe im Schnitt deutlich wärmer. Dann lassen sich die Roten Pandas in den Mittagsstunden oft beim Ruhen in den Bäumen beobachten – wobei es die Fellfarbe leicht macht, sie zu entdecken.

Angriff auf Polizisten in DarmstadtDarmstadt. Nach einem gewaltsamen Streit mit einer Frau hat ein junger Mann in Darmstadt einen Polizisten angegriffen. Die Auseinandersetzung zwischen dem Neunundzwanzigjährigen und einer 20 Jahre alten Frau hatte sich in der Nacht zu Sonntag abgespielt, wie die Polizei am Montag berichtet hat. Als eine Streife eintraf, wollte der Mann sich nicht beruhigen und verhielt sich aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Bei seiner Festnahme kratzt er einen Polizisten und bespuckte hin. 

Diebinnen bestehlen alte Damen in DarmstadtDarmstadt. In zwei Fällen haben Diebinnen am Wochenende mit der Masche Kettentrick alte Damen in Darmstadt um ihren Schmuck erleichtert. Am Samstagmittag verwickelte eine 30 Jahre alte Täterin im Stadtteil Kranichstein eine 88 Jahre alte Frau, umarmte sie und stahl dabei die Kette vom Hals, wie die Polizei am Montag gemeldet hat. Am Sonntagvormittag gingen zwei Diebinnen am Haardtring auf eine 89 Jahre alte Frau zu und boten ihr Modeschmuck an. Eine der Täterinnen legte der Dame eine Kette um und nahm dabei deren eigene Kette sowie Ringe an sich. Die Polizei sucht für beide Fälle nach Zeugen, die sich unter Telefon 06151/9690 melden können.

Fischsterben in RüsselsheimRüsselsheim. Im Börnchensee, einem Baggersee im Rüsselsheimer Stadtteil Bauschheim, sind viele Fische verendet. Barsche, Hechte, Karpfen und zahlreiche andere Fischarten trieben in der vergangenen Woche tot auf dem Wasser. Ursächlich war Sauerstoffmangel. Auch das schnelle Eingreifen eines Landwirts, der dem See Wasser und damit Sauerstoff zuführte, konnte den größten Teil der Fische nicht mehr retten. Rund 90 Prozent der Tiere waren tot und wurden von Anglern, der DLRG und dem Städteservice geborgen und entsorgt.Schon 2016 und 2019 gab es nach Mitteilung der Stadtverwaltung ein ähnliches Fischsterben in dem See. Seitdem wird das Wasser regelmäßig analysiert. Ein Problem ist der hohe Sulfatzustrom durch die geologischen Verhältnisse am See. Die Untere Naturschutzbehörde vermutet als Ursache aber auch die ungewöhnlich hohen Temperaturen der vergangenen Wochen. Das dadurch erwärmte Wasser binde weniger Sauerstoff, der durch das Zersetzen der Algen weiter reduziert werde.Gemeinsam mit dem Gewässerschutzbeauftragen wolle das Amt für Umwelt- und Klimaschutz eine langfristige Strategie für den See entwickeln, um ihn als Stadtgewässer dauerhaft zu sichern. Generell übe der Klimawandel Druck vor allem auf kleinere Gewässer aus. Eine künstliche Belüftung soll den Sauerstoffgehalt des Sees in kritischen Monaten stabilisieren. Inzwischen habe sich der Zustand des Gewässers wieder deutlich verbessert, teilte die Stadt nach einer umfassenden Wasseranalyse mit. (erle.)

Ideensammlung für Frankfurter MerianplatzFrankfurt.  Auf Basis einer Umfrage im Internet will das Projekt Green it up! über den kommenden Winter Ideen entwickeln für eine Aufwertung des Merianplatzes und den unteren Teil der Berger Straße. Das haben die Verantwortlichen des Kooperationsprojekts mitgeteilt. In den kommenden Monaten wollen sie herausfinden, was die Anwohner sich für ihr Wohnviertel wünschen. „Die Rückmeldungen werden im Winter ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Nicht jede Idee wird sich umsetzen lassen. Die Ergebnisse helfen aber dabei, Schwerpunkte zu setzen, Anliegen sichtbar zu machen und gemeinsam konkrete Ideen weiterzuentwickeln.“Von 2022 bis 2025 habe der Schwerpunkt von Green it up! vor allem auf gemeinschaftlicher Entsiegelung und Begrünung gelegen. Am Merianplatz werde dieser Ansatz nun erweitert: Künftig stünden stärker Klimaanpassung, Stadtgesundheit, Wasser, Bildung und Beteiligung im Mittelpunkt.Der Merianplatz ist nach Angaben von Green it up! zum Arbeitsschwerpunkt geworden, nachdem zwei vergiftete Platanen gefällt werden mussten. Der Vorfall habe viele Menschen im Quartier bewegt und sichtbar gemacht, welche Bedeutung Bäume, Schatten und Grün für die Lebensqualität hätten. Weitere Informationen gibt es unter www.greenit-up.de. 

Polizist rettet Bewohner bei Wohnhausbrand in Offenbach    Offenbach. In Offenbach ist am Montagmorgen ein Brand auf dem Balkon eines Wohnhauses ausgebrochen. Das Feuer habe auf die angrenzende Wohnung im zweiten Obergeschoss übergegriffen, die derzeit nicht bewohnbar ist. Das teilte die Feuerwehr mit. Alle Bewohner des Hauses, inklusive der in der betroffenen Wohnung lebenden Familie, hätten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen können. Ein Polizeibeamter sei zuvor zufällig an dem Haus vorbeigekommen und habe die Bewohner zur Evakuierung aufgefordert. Die Feuerwehr konnte den Brand nach eigenen Angaben zügig löschen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern. Zwei Personen seien bei dem Brand leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt worden. Die Brandursache sowie die Höhe des Schadens sind bislang unklar, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Ermittlungen dauern an. (dpa)

Erste Klagen gegen Landarzt-Quote in Hessen Wiesbaden. Bundesweit klagen Medizinstudierende gegen die sogenannte Landarztquote. In Hessen sind vier Klagen anhängig, wie das Gesundheitsministerium der dpa sagte. „Es handelt sich um Feststellungsklagen, die sich gegen den Vertrag als solchen sowie gegen die künftig drohende Vertragsstrafe richten“, sagte ein Sprecher.Das Modell war in Hessen im Jahr 2022 eingeführt worden. 6,5 Prozent der hessischen Medizinstudienplätze wurden reserviert für spätere Landärztinnen und Landärzte, 1,3 Prozent für eine spätere Beschäftigung in einem Gesundheitsamt. Wer sich dafür entscheidet, verpflichtet sich für mindestens zehn Jahre, sonst wird eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro fällig. In Hessen studieren aktuell 260 junge Menschen im Rahmen beider Vorabquoten, wie das Ministerium berichtet. Die ersten Studierenden kommen erst Anfang 2029 aus ihrem Studium. Sämtliche Klägerinnen und Kläger werden durch denselben Rechtsanwalt vertreten, heißt es aus dem Ministerium. Keines der Verfahren sei bisher entschieden. Laut „Deutschem Ärzteblatt“ klagen bundesweit 28 Medizinstudierende gegen die Landarztquote. Allein in Nordrhein-Westfalen sind 17 Klagen anhängig. Dort war das System schon früher eingeführt worden, so dass die Ersten nun mit dem Studium fertig sind. Anfang Oktober sollen die ersten vier Klagen vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt werden. In drei Fällen möchten die Kläger laut Gericht doch lieber woanders tätig sein, in einem Fall eine andere Facharztrichtung einschlagen. Laut NRW-Gesundheitsministerium wollen die Kläger gänzlich von den eingegangenen Verpflichtungen in der Landarztquote frei werden. (dpa)

Verona/Dietzenbach: Feuerwehrleute aus Hessen helfen Brand am Gardasee zu löschenBei einem Brand auf einem großen Campingplatz am Gardasee sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach Angaben der italienischen Behörden mussten insgesamt 24 Menschen vor Ort behandelt oder ins Krankenhaus gebracht werden. Einer davon erlitt schwere Verbrennungen an den Beinen. Die meisten kamen mit Kohlenmonoxidvergiftungen davon. Zur Brandursache gab es zunächst keine genaueren Informationen. Die Polizei ermittelt. Beim Löschen geholfen hat eine Gruppe von Feuerwehrleuten aus Hessen, die auf dem Campingplatz Urlaub gemacht hat. Der Präsident der Region, Luca Zaia, bedankte sich bei ihnen. Die Helfer stammen aus Dietzenbach im Landkreis Offenbach - die dortige Freiwillige Feuerwehr teilte auf Facebook mehrere Bilder des Einsatzes, die zuvor der Regionspräsident Zaia gepostet hatte. „Unsere Kameraden sind auch im Urlaub gefordert! Vielen Dank für euren Einsatz unter schwierigsten Bedingungen!“, hieß es dazu. Das Feuer brach den Behörden zufolge in einem Bungalow auf dem Campingplatz „Bella Italia“ in der Gemeinde Peschiera del Garda am Südufer des Sees kurz nach 6.00 Uhr morgens aus. Die Flammen schlugen viele Meter hoch. Der Brand konnte nach Angaben der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten seien durch explodierende Gasflaschen erschwert worden, hieß es. (dpa)