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11.08.2026
17:52 Uhr
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In ihrem Gastbeitrag für F.A.Z. Einspruch haben zwei junge Spitzenabsolventen für Reformen des Jurastudiums geworben. Doch die überzeugen nur teilweise.

Hintergrund des Gastbeitrags sind bekannte Umstände, insbesondere dass das Studium von den derzeitigen Studenten als übermäßig belastend empfunden wird und eine deutliche Mehrheit von der erneuten Wahl des Studiengangs abraten würde. Hinzu kommt die zunehmende Attraktivität alternativer Studienangebote in Gestalt von Bachelor- und Masterstudiengängen. Diese Umstände sind durch empirische Untersuchungen abgesichert und erforscht, insbesondere durch Prof. Kilian vom Institut für Anwaltsrecht in Köln.
Zwei junge Juristen haben mit ihren Examensergebnissen zuletzt bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Doch anstatt das bestehende Ausbildungssystem zu feiern, sehen sie erheblichen Reformbedarf.
Die Koalition will die Geheimdienste stärken. Sie sollen in Zukunft nicht nur Informationen zusammentragen dürfen.
Die neue Weltunordnung erreicht die Vorstandsetagen deutscher Unternehmen. Dort stellt sie unbequeme Fragen nach Risikomanagement, Verantwortung und der Grenze unternehmerischen Ermessens.
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