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22.05.2026
11:44 Uhr
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Erneuerbare Energien: Irischer Projektentwickler verliert Schiedsstreit gegen Deutschland +++ IG-Metall-Chefin droht Merz +++ China ausländischer Investor Nr. 1 in Deutschland +++ Exportüberschuss mit USA fällt um ein Drittel +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Erneuerbare Energien: Irischer Projektentwickler verliert Schiedsstreit gegen DeutschlandDeutschland muss nach Änderungen bei der Förderung erneuerbarer Energien keinen Schadenersatz an eine irische Unternehmensgruppe zahlen. Der Projektentwickler Mainstream Renewable Power ist nach rund fünf Jahren mit einer Schiedsklage gegen die Bundesrepublik Deutschland gescheitert. Ein bei der Weltbankgruppe angesiedeltes Schiedsgericht (ICSID) hat die Klage der irischen Investoren schon am 13. Mai abgewiesen. Anwälte der deutschen Großkanzlei Noerr, die den Bund in dem Schiedsstreit vertreten, bestätigten auf Anfrage der F.A.Z. den Ausgang des Verfahrens. Ein Unternehmenssprecher von Mainstream teilte schriftlich mit, es sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht angebracht, dass man sich zum Schiedsverfahren, zu den gemeldeten Ergebnissen oder zu möglichen künftigen rechtlichen Schritten äußern werde, weil es sich um ein laufendes Verfahren handele.
IG Metall-Chefin droht Merz: „Wenn die Regierung die gesetzliche Rente kürzt, dann brennt die Hütte\"Die Chefin der größten deutschen Gewerkschaft IG Metall, Christiane Benner, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für seine Äußerungen zur Rentenpolitik kritisiert und der Regierung mit Streiks gedroht. \"Wenn die Regierung die gesetzliche Rente kürzt, dann brennt die Hütte\", sagte Benner der \"Süddeutschen Zeitung\". Und sie fügte hinzu: \"Es gibt No-Gos, auf die wir mit Protesten reagieren würden.\"Merz hatte erklärt, die gesetzliche Rente könne künftig nur noch eine Basisabsicherung sein. Dies nannte Benner unverantwortlich. Die Gewerkschaften seien zwar offen für Strukturreformen, würden jedoch keine Kürzungen akzeptieren, die Beschäftigte ärmer machten. Zudem kündigte sie für den Fall massiven Widerstand an, dass die Regierung sogenannte Karenztage einführt, an denen krankgemeldete Beschäftigte zunächst keinen Lohn erhalten.
Fraport verliert ein VorstandsmitgliedEiliger Abschied vom Frankfurter Flughafenkonzern Fraport: Vorstandsmitglied Pierre Dominique Prümm scheidet Ende Juni aus dem Führungsgremium aus, teilte Fraport am Donnerstag mit. Die Trennung erfolge \"im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Fraport-Aufsichtsrat\". Prümms Vertrag war 2024 noch bis zum Sommer 2029 verlängert worden. In der Luftfahrtbranche galt der Manager, der seit 20 Jahren für Fraport arbeite, zudem lange als möglicher Nachfolger für den Fraport-Vorstandsvorsitzenden Stefan Schulte, der mit Ablauf seines Vertrags im Sommer 2027 wohl in den Ruhestand gehen wird.
Air France und Airbus nach Flugzeugabsturz zur Höchststrafe von 225.000 Euro verurteiltKnapp 17 Jahre nach einem Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris mit 228 Toten hat ein französisches Gericht Air France und Airbus im Berufungsverfahren der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Die Unternehmen seien „alleine und komplett verantwortlich“, erklärten die Richter am Donnerstag in Paris. Das Gericht verurteilte die Unternehmen zur Höchststrafe von jeweils 225.000 Euro. In der ersten Instanz waren beide Unternehmen 2023 freigesprochen worden.Bei dem schlimmsten Unfall einer französischen Fluggesellschaft waren auch 28 Deutsche ums Leben gekommen. Die Maschine vom Typ A330–203 war in der Nacht zum 1. Juni 2009 über dem Atlantik abgestürzt. Dabei waren alle 216 Passagiere und die zwölfköpfige Crew ums Leben gekommen. Das Flugzeugwrack und die Flugschreiber wurden erst zwei Jahre später in knapp 4000 Metern Tiefe gefunden.
Ausländische Investitionen in Deutschland deutlich gesunken – China Investor Nr. 1Die Zahl ausländischer Investitionsprojekte in Deutschland ist im Jahr 2025 so niedrig ausgefallen wie seit Jahren nicht mehr. 1564 Neuansiedlungen und Erweiterungen registrierte die staatliche Fördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI) im vergangenen Jahr. Das waren 9,3 Prozent weniger als im Jahr 2024 – dies ist der größte Rückgang seit Beginn dieser Statistik im 2016 und schon das vierte Minus in Folge.\"Das ist ein deutlicher Rückgang\", sagte der GTAI-Experte für Investorenanwerbung, Achim Hartig, der Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings falle er nur halb so hoch aus wie in Europa insgesamt und liege leicht unter dem weltweiten Trend. \"Die Weltwirtschaft hat einen Kipppunkt erreicht, auch wegen der Wirtschaftspolitik der US-Regierung\", sagte Hartig. US-Präsident Donald Trump hat seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 fast alle Länder mit hohen Strafzöllen überzogen.
Katastrophenschäden belasten Geschäft von GeneraliDer italienische Versicherer Generali hat im ersten Quartal deutlich höhere Schäden durch Naturkatastrophen tragen müssen. Wegen eines teuren Ereignisses in Portugal lag die Belastung mit 426 Millionen Euro rund neunmal so hoch wie ein Jahr zuvor. Gestiegene Prämieneinnahmen, die Auflösung von Schadenrückstellungen und gute Geschäfte in der Lebensversicherung machten die Belastungen jedoch wett. Der operative Gewinn stieg konzernweit um acht Prozent auf 2,2 Milliarden Euro, wie Generali am Donnerstag in Triest mitteilte. Der Überschuss sank hingegen um zwei Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro.Dabei konnte der Konzern seine Prämieneinnahmen im Jahresvergleich um fast sieben Prozent auf rund 28,2 Milliarden Euro steigern. In der Lebensversicherung legte der Wert des Neugeschäfts sogar um fast ein Fünftel zu. Der operative Gewinn des Bereichs wuchs um zehn Prozent, während die Schaden- und Unfallversicherung nur ein Prozent mehr abwarf.Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich wegen der höheren Katastrophenschäden zwar von 89,7 auf 90,5 Prozent, blieb jedoch weit unter der kritischen Marke von 100 Prozent. Auch andere Versicherer wie die Allianz mussten im ersten Quartal hohe Belastungen in Portugal und Spanien schultern, wo Sturm „Kristin“ teure Schäden hinterlassen hatte.
Deutscher Exportüberschuss mit USA fällt um ein Drittel – Weniger AutoexporteDie von US-Präsident Donald Trump eingeführten hohen Zölle lassen den deutschen Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten einbrechen. Im ersten Quartal übertrafen die Warenexporte in die weltgrößte Volkswirtschaft die Importe von dort nur noch um 12,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren 30,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 17,8 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür waren vor allem sinkende Ausfuhren von Kraftfahrzeugen und Fahrzeugteilen.Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres Waren im Wert von 36,2 Milliarden Euro in die USA exportiert. Umgekehrt wurden Waren im Wert von 23,8 Milliarden Euro von dort nach Deutschland importiert. Die Exporte in die USA brachen damit um 12,1 Prozent ein, während die Importe um 1,9 Prozent wuchsen.Auf den Handel mit Kraftfahrzeugen und Fahrzeugteilen entfiel mit 5,0 Milliarden Euro der größte Anteil am deutschen Exportüberschuss mit den USA. Er fiel allerdings um 35,5 Prozent niedriger aus als ein Jahr zuvor. Insgesamt exportierte Deutschland im ersten Quartal Fahrzeuge im Wert von 6,5 Milliarden Euro in die USA. Das waren 28,4 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Die entsprechenden Importe aus den USA legten zugleich um 13,2 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zu.
Deutschland will mit 40 Prozent bei KNDS einsteigenNach monatelangem Tauziehen hat sich Deutschland zum Einstieg mit 40 Prozent beim Panzerbauer KNDS durchgerungen. Der Bund hielte damit nach dem für den Sommer geplanten Börsengang gleich viele Anteile an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern wie Frankreich. KNDS-Verwaltungsratschef Tom Enders bestätigte am Mittwochabend entsprechende Angaben aus Regierungskreisen. Die Regierungen in Berlin und Paris hätten sich auch über die künftige Machtverteilung verständigt, sagte ein deutscher Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Der Anteil solle möglichst binnen zwei bis drei Jahren auf 30 Prozent sinken, Frankreich wolle seinen Anteil parallel dazu reduzieren.Enders begrüßte den Einstieg des Bundes, will aber die staatliche Dominanz bald eindämmen: „Ziel muss sein, über Zeit die Staatsanteile deutlich abzuschmelzen“, sagte der ehemalige Airbus-Chef der Nachrichtenagentur Reuters. Am Ende sollten beide zusammen weniger als 50 Prozent halten. Nationale Sicherheitsinteressen sollten in erster Linie über Aufträge und spezifische Vereinbarungen gesichert werden und nicht über Mehrheitsbeteiligungen, sagte Enders.Derzeit halten die Familien Bode und Braunbehrens die Hälfte der Anteile an KNDS, Frankreich die andere Hälfte. Die Familien hatten die ehemalige Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in für die Rüstungsindustrie schwierigen Zeiten gestützt, ehe sich KMW und die staatliche französische Nexter zu KNDS zusammenschlossen. Die Familien wollen den milliardenschweren Börsengang nun zum Ausstieg nutzen. Über die Modalitäten des Einstiegs muss sich der Bund noch mit ihnen einigen. Die Verhandlungen seien noch nicht abgeschlossen, hieß es in Unternehmenskreisen.
BASF will mit Sparprogramm Fixkosten um 20 Prozent senkenBASF-Vorstandschef Markus Kamieth legt das nächste Kostensenkungsprogramm für den Ludwigshafener Chemieriesen auf. Mit dem Programm unter dem Namen „CoreShift“ sollen die zahlungswirksamen Fixkosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu ein Fünftel gegenüber dem Stand von 2024 reduziert werden, wie BASF am Mittwoch mitteilte. Das dürfte auch zu einem weiteren Stellenabbau führen, wie Kamieth im „Handelsblatt“ klarmachte: „Es ist eines der größten Optimierungsprogramme für die BASF, ein neues Betriebssystem für den Konzern“, sagte er dem Blatt. „Es wird zu einem neuen Kerngeschäft mit weniger Personal führen.“ Personalkosten machten einen großen Teil der angestrebten Einsparungen aus, hieß es in dem Bericht. Kamieth kündigte Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern an.Zum Kerngeschäft zählt BASF die vier Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care. Zusammen kommen sie auf einen Umsatz von rund 40 Milliarden Euro. Die Mehrheit am Farbengeschäft hatte BASF bereits 2025 an einen Finnazinvestor verkauft, die Agrarsparte soll im nächsten Jahr mit einem Minderheitsanteil an die Börse gebracht werden.Mit dem Sparprogramm beauftragt ist die Managerin Julia Raquet, die an Kamieth direkt berichtet. Sie leitet bisher das Europa-Geschäft. „Die Aufstellung unserer Kerngeschäfte zu vereinfachen, ist entscheidend, um höchste Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen und profitables Wachstum voranzutreiben“, sagte sie.Der Plan umfasst laut BASF auch den Umbau des größten Produktionsstandorts am Firmensitz Ludwigshafen mit rund 30.000 Beschäftigten und die Neuausrichtung der weltweiten Service-Einheiten. Dem „Handelsblatt“ zufolge sollen dabei Stellen vom Berliner BASF-Standort nach Indien verlagert werden. Wie viele der 8500 Arbeitsplätze bei BASF Global Services in Berlin entfallen, sei noch unklar.
Deutschland darf Millionen in Halbleiter-Fabriken stecken Deutschland darf den Aufbau von zwei Fabriken in der Halbleiter-Lieferkette in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt mit fast 300 Millionen Euro unterstützen. Die EU-Kommission in Brüssel genehmigte die Beihilfe für Vorhaben der Unternehmen Zeiss in Oberkochen und Zadient in Bitterfeld, wie aus einer Mitteilung der Behörde hervorgeht.222 Millionen Euro erhält demnach Zeiss für eine neue Produktionsstätte am nordöstlichen Rand der Schwäbischen Alb, in der Maschinen für die Chip-Produktion gebaut werden sollen. 66 Millionen Euro gehen an ein Projekt der Firma Zadient: In Bitterfeld soll mittels eines neuen Verfahrens ultrareines Siliziumkarbid (SiC) für Chips produziert werden.Die EU-Kommission erwartet von dem neuen Verfahren eine hohe Materialqualität, Energieeffizienz und langfristige Kosteneffizienz. Sie sieht in beiden Projekten einen wichtigen Betrag dazu, die Position und die Autonomie der EU im Bereich der Halbleiter-Wertschöpfungskette zu stärken. Staatshilfe unterliegt in der EU strengen Regeln, um Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden. So soll verhindert werden, dass finanzstarke Länder wie Deutschland und Frankreich ihren Unternehmen unverhältnismäßige Vorteile gegenüber Unternehmen aus kleineren Ländern verschaffen.
VW-Chef Blume: Keine Gespräche mit chinesischen Autobauern über WerkeVolkswagen ist nach Worten von Konzernchef Oliver Blume derzeit nicht in Gesprächen mit Konkurrenten aus China zur Zukunft von Werken in Deutschland. In Europa und Deutschland habe VW Überkapazitäten. Deshalb werde mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie über den Standort Osnabrück verhandelt, sagte Blume am Mittwoch auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg.\"Darüber hinausgehende Spekulationen und im Umfeld diskutierte Ansätze sind kein Thema für uns: Es gibt aktuell keine Überlegungen und Gespräche mit chinesischen Herstellern\", ergänzte er und bezog sich damit einem Sprecher zufolge auf alle Fabriken in Deutschland. Die Landesregierungen Niedersachsens und Sachsens hatten sich aus Sorge über die Zukunft der VW-Standorte in ihren Bundesländern zuletzt für chinesische Autobauer als Partner von VW ausgesprochen.
Windkraft-Verband fordert Rückgabeoption bei Offshore-ProjektenAngesichts möglicher Verzögerungen beim Ausbau der Windkraft auf See fordert der Branchen-Lobbyverband eine gesetzliche Regelung zur freiwilligen Rückgabe von bereits vergebenen Flächen. Damit sollten Flächen für nicht realisierte Windparks schnell neu ausgeschrieben werden können, teilte der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) am Mittwoch mit. Andernfalls würden der Ausbaupfad, die Lieferketten und der Industriestandort Deutschland geschädigt. Betroffen sei ein Projektvolumen von bis zu 50 Milliarden Euro der Jahre 2023 bis 2025.
Zeitplan für Grünstahl-Großprojekt wackeltDer Anlagenhersteller SMS Group ist vor allem dafür bekannt, dass er das Vorzeigeprojekt von Deutschlands größtem Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel baut: Eine insgesamt drei Milliarden Euro teure Grünstahl-Produktionsanlage (Direktreduktionsanlage), die mit rund zwei Milliarden Euro staatlichem Fördergeld vom Bund und vom Land NRW subventioniert wird. An diesem Mittwoch gab das Familienunternehmen aus Mönchengladbach bekannt, dass SMS zwar Anfang des Jahres die Baustelle übernommen hat, der Gesamt-Zeitplan jedoch wackelt. Man sei mit Thyssenkrupp dabei, \"die Projektzeitschiene gemeinsam zu überarbeiten“, wie SMS-Vorstandschef Jochen Burg anlässlich der Bekanntgabe der Jahreszahlen des Unternehmens sagte.Ursprünglich war vorgesehen, dass die Grünstahlanlage Ende 2026 die Produktion aufnehmen sollte. Schon vergangenes Jahr wollte sich Burg nur noch darauf festlegen, dass gewisse Teile der Anlage 2027 in Betrieb gehen werden. Selbst dies wollte er am Mittwoch nicht mehr definitiv bejahen, aber auch nicht ausschließen. Derzeit sei SMS dabei, das \"Herzstück\" der Anlage, einen mehr als 100 Meter hohen, so genannten \"Direktreduktionsturm\" zu bauen.
Motorsägenhersteller Stihl ringt mit Flaute Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl bekommt die weltweite Konjunkturflaute zu spüren. Ziel sei es, das Umsatzniveau 2026 zu halten, sagte Vorstandschef Michael Traub in Waiblingen bei Stuttgart. Das erste Quartal sei verhalten gestartet. Das Unternehmen spüre eine deutliche Zurückhaltung.Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Damit wurde nahezu der coronabedingte Umsatzrekord von 5,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022 erreicht. Das Ergebnis sei 2025 zufriedenstellend gewesen. Konkrete Angaben zum Gewinn macht das Familienunternehmen traditionell nicht. Traub sagte weiter, vor dem Hintergrund anhaltender handels- und geopolitischer Unsicherheiten sowie der daraus resultierenden Zurückhaltung bei den Kunden sei das Umsatzziel für das laufende Jahr aber eine Herausforderung.