Neulich kamen in einer politischen Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Menschen zu Wort, die über ihre Sorgen und Nöte sprachen. Und wer hätte es gedacht, das alles beherrschende Thema war nicht die Migration, nicht die Rente mit 63, nein, der Würgegriff der Bürokratie stand im Zentrum der Beschwerden. Ein gesichtsloses, unheimliches Monster mache ein normales Dasein, ein effizientes Arbeiten, ein freudvolles Weiterentwickeln von Lebensentwürfen, eine gemeinschaftlich sinnvolle Führung von Städten und Gemeinden unmöglich, sagten die Menschen und forderten Änderung.
