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17.09.2026
07:34 Uhr
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Der Handelskonflikt mit China zeigt die Grenzen von Trumps konfrontativer Wirtschaftspolitik. Ein führender US-Ökonom plädiert für eine neue Diplomatie.

Als sich die zweite Trump-Regierung im Mai 2025 auf ihr erstes Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping vorbereitete, spielte sie die Hebelwirkung, die sie durch das Handelsdefizit gegenüber China hatte. Dies erwies sich schnell als Torheit. Handelskriege sind leicht zu verlieren, wenn man von einem Exporteur schwer ersetzbarer Vorprodukte abhängig ist und dennoch einen Zollkrieg provoziert. In dieser Situation hatte und hat China gegenüber den USA die Eskalationshoheit, was bedeutet, dass die chinesische Regierung in jedem beliebigen Bedrohungsszenario in der Lage war, den USA mehr Schaden zuzufügen als umgekehrt.
Künstliche Intelligenz könnte schon bald einen gesellschaftlichen und ökonomischen Bruch einleiten, der die industrielle Revolution übertrifft. Vier Vorschläge, wie sich Deutschland dafür rüsten sollte.
Bei der Künstlichen Intelligenz geht es auf lange Sicht darum, wer die Innovationen der Welt vorantreibt. Hier habe Europa dank seiner wissenschaftlichen Exzellenz noch gute Chancen, meint ein früherer Botschafter.
China und die EU drehen weiter an der handelspolitischen Eskalationsschraube. Überrollt von der Exportwelle der Volksrepublik suchen die Europäer nach Antworten. Bei nächtlichen Beratungen auf dem EU-Gipfel ging es darum, ob künftig eine härtere Linie nötig ist.
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