|
23.03.2026
07:26 Uhr
|
In deutschen Autowerken arbeiten jetzt Maschinen, die Menschen ähneln. Bald sollen sie viermal so produktiv sein wie ihre Kollegen aus Fleisch und Blut.

Die neuen Kollegen, die demnächst im BMW-Werk in Leipzig anfangen, sind noch etwas begriffsstutzig. Bis sie zum Beispiel in der Lage sind, zwei Schrauben auf einem Träger zu befestigen, müssen sie erst mal ein paar Wochen lang üben. Aber sie haben auch Stärken: Sie werden nie müde und unachtsam, Pausen brauchen sie fast keine, sie werden ganz bestimmt nicht in Streik gehen und sich montags nicht krankmelden, weil das Wochenende zu anstrengend war.
BASF hat für neun Milliarden Euro ein neues Werk in Fernost gebaut. Jetzt wächst die chinesische Wirtschaft langsamer. Was sagt Konzernchef Markus Kamieth dazu?
Der Italiener Andrea Orcel gilt als härtester Investmentbanker Europas. Das bekommen sie nun in Frankfurt und Berlin zu spüren.
Südkorea hat Popmusik zum wichtigsten Kulturexport gemacht. Jetzt kommt auch noch die Überband BTS zurück. Seoul ist im Ausnahmezustand.
Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: