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18.05.2026
14:14 Uhr
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Der Roboterhersteller aus Augsburg kam vor zehn Jahren in die Hände von Midea aus China – das bewegte damals die Nation. Hat die Übernahme KUKA genützt oder geschadet?

An der Zugspitzstraße ist es ruhiger geworden, aber einer der ersten Industriestandorte hierzulande steckt immer noch hinter der alpinen Adresse im Augsburger Osten. Nur schaut nicht mehr die halbe Nation dorthin. So wie vor zehn Jahren, als der deutsche Roboterhersteller KUKA zu einem chinesischen Unternehmen wurde.
Lange schien es für die europäische Luxusindustrie keine Grenzen zu geben. Doch dann kamen Pandemien, hohe Einfuhrzölle und der Irankrieg. Jetzt herrscht Katerstimmung bei den Konzernen. Ein neues Kapitel beginnt.
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Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.
Redakteur in der Wirtschaft.
Wirtschaftskorrespondent in München.
Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.
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