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23.03.2026
15:25 Uhr
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Der Dollar bleibt trotz des Irankriegs recht stabil. Die Zinspolitik der Notenbanken in Asien und Europa und geopolitische Vertrauensverluste bremsen seine Aufwertung.

Selbst in Krisen und Kriegen, welche die USA selbst vom Zaun brechen, gilt die Währung der größten Volkswirtschaft der Welt als sogenannter sicherer Hafen. Der Dollar wertet gegenüber anderen Währungen auf. Das ist jetzt auch im jeden Tag eskalierenden Irankrieg der Fall. Aber eben nicht so stark, wie es erwartet worden war.
Die Internationale Energieagentur warnt, die jetzige Bedrohung sei schlimmer als die Krisen der 1970er Jahre. Dabei fühlt es sich nicht so an. Zeit für einen kühlen Blick auf die Zahlen.
Absturz auf Jahrestief: Auf dem Zukunftsforum Edelmetall in Frankfurt wird diskutiert, warum ausgerechnet ein Krieg dem Gold schadet.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
Redakteur in der Wirtschaft
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