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13.05.2026
13:50 Uhr
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Die Sporthilfe landet einen „Millionen-Deal“ und macht Tipico zum Förderer des Spitzensports. Dabei sind die Suchtgefahren gerade für Sportler bekannt. Ist das unbürokratische Hilfe – oder ein Fall von Sportswashing?

Schwimmer, Fechter oder Ruderer haben es in Deutschland nicht leicht. Das gilt für die meisten Athleten, die ihr Geld nicht mit Fußball verdienen. Wer hier in seinem Schatten Profisport betreibt, ist oft auf andere angewiesen: Auf staatliche Stütze, auf die Aufnahme in Sportfördergruppen von Polizei oder Bundeswehr, auf Gönner, die auch da sponsern, wo die Sichtbarkeit begrenzt ist. Trotzdem kommen viele trotz Weltklasseleistungen finanziell kaum über die Runden. Auch das neue Sportfördergesetz wird wohl nichts daran ändern, dass das Geld aus Medien und Wirtschaft vor allem dort landet, wo die Aufmerksamkeit ohnehin schon am größten ist.
<P>Jan Åge Fjørtoft sagt, was er mit dem Abstieg der Eintracht im Mai 2001 zu tun hatte, wie <BR/>chaotisch der Klub zu Beginn <BR/>des Jahrtausends noch war und was für ihn das große Ziel des Vereins sein muss. </P>
Angelique Kerber und Ana Ivanovic haben die wichtigsten Tennistitel gewonnen. Im Interview sprechen sie über die Strapazen auf der Tour und als Mutter – und erklären, wie sich das Profidasein ins Elterndasein überträgt.
Vor 25 Jahren beginnt Dirk Nowitzki die NBA zu erobern. Der Deutsche verändert den Basketball und liefert entscheidende Impulse für das, was 2023 möglich wurde: der Weltmeister-Titel für die Nationalmannschaft.
Sportredakteur.
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