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23.03.2026
18:19 Uhr
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Das Bundesjustizministerium legt einen Entwurf vor, um die Opfer von Fake-Pornografie stärker zu schützen. Die Frage bleibt: Was können die großen Plattformen selbst leisten?

Der Gesetzgeber will Opfer sogenannter digitaler Gewalt besser schützen. Nur wenige Tage, nachdem die Schauspielerin Collien Fernandes ihrem früheren Ehemann Christian Ulmen schwere Vorwürfe wegen Verbreitung gefälschter pornografischer Aufnahmen gemacht hat, werden Details eines Gesetzesentwurfs des Bundesjustizministeriums (BMJV) bekannt. Demnach plant Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) eine Reihe von Änderungen im Strafgesetzbuch (StGB), um bestehende Strafbarkeitslücken zu schließen und den Persönlichkeitsschutz von Betroffenen im digitalen Raum zu stärken.
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Redakteur in der Wirtschaft.
Wirtschaftskorrespondent in New York.
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