|
26.03.2026
19:43 Uhr
|
Arm mausert sich vom Zulieferer zum Anbieter. Denn das britische Unternehmen wird nun auch Prozessoren unter eigenem Namen verkaufen. An der Börse gibt es kein Halten mehr.

Mit einem steilen Kurssprung hat die Aktie des britischen Halbleiterkonzerns Arm Holdings Plc. auf die Ankündigung reagiert, dass das Unternehmen neben seinen traditionellen Geschäften fortan auch seine eigenen Prozessoren anbieten wird. Damit will sich das Unternehmen neue Betätigungsfelder und Umsatzquellen erschließen, Infrastrukturen für KI-Entwicklungen legen und mittel- bis langfristig eine Verdreifachung seines Konzernerlöses von derzeit knapp fünf Milliarden Dollar anpeilen.
Der irische Konzern Glanbia hat sich vom Molkereiunternehmen zum Fitnesskonzern gewandelt, der Kurs ist stark gestiegen. Durch die Abnehmspritze könnte das so weitergehen, meinen Fachleute.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
<P>Uli Hoeneß ist an der Börse wieder dick im Geschäft. Warum er auf deutsche Unternehmen setzt, von ETF nichts hält und die Finger von Rüstungsaktien lässt. </P>
Redakteur in der Wirtschaft.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: