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25.03.2026
10:22 Uhr
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Diäten schlagen fehl, weil jeder Mensch ein eingespeichertes Idealgewicht hat, das der Körper verteidigt. Das besagt die Setpoint-Theorie. Warum manche Menschen schneller zunehmen und Radikaldiäten eher schaden.

Es klingt oft, als wäre das Körpergewicht eine so logische Angelegenheit wie die ersten Rechenaufgaben in der Grundschule. Addition und Subtraktion. So wie eins plus eins zwei ergibt, nimmt man zu, wenn man viel isst. Und wieder ab, wenn man weniger isst. Doch das passt nicht ganz zu der Erfahrung, die die meisten Menschen machen, wenn sie morgens auf die Waage steigen. Die Zahl dort zeigt sich oft unbeeindruckt von Diäten oder Sportkursen, bei manchen Menschen aber auch vom Italienurlaub und der Völlerei an Weihnachten. Hat jeder Mensch ein eingespeichertes Idealgewicht, das der Körper eisern verteidigt?
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Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.