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13.08.2026
13:50 Uhr
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Neue Theorien vom Anfang von Raum und Zeit: Jean-Luc Lehners verspricht sich Antworten auf die Grundfragen des Universums im Rahmen der Quantengravitation. Was hat es damit auf sich?

Was soll man unter dem Nichts verstehen? In der Physik war dieses lange mit dem Begriff des Vakuums verknüpft, einem Zustand absoluter Leere, ohne materielle Objekte, den es nach Aristoteles nicht geben könne. Dass es ein Vakuum doch gibt, schienen publikumswirksam die Experimente des Magdeburger Bürgermeisters Otto von Guericke ab 1654 zu zeigen. Heute weiß man allerdings, dass sich ein absolutes Vakuum nicht herstellen lässt – selbst die beste Vakuumpumpe scheitert an den Vakuumfluktuationen virtueller Teilchen, deren Anwesenheit nach den Unschärfebeziehungen der Quantentheorie unvermeidlich ist.
Als F.A.Z.-Korrespondentin verbrachte sie die Neunzigerjahre in Moskau. Nun erzählt Christiane Hoffmann selbstkritisch vom Niedergang der deutsch-russischen Beziehungen und vom Suizid einer Freundin.
Mit Norbert Scheuer hat die Eifel ihren Weg auf die Landkarte der deutschen Gegenwartsliteratur gefunden. Auch im neuen Roman, „Holunderholz“, spielt die Vergangenheit in die Verhaltensweisen der Akteure entscheidend hinein.
Hommage an das Radio: Das dänische Kammerballetten tritt mit dem Barockensemble Concerto Copenhagen auf und verhandelt das Verhältnis der Künste neu.
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