FAZ 16.07.2024
11:29 Uhr

(+) Gutverdiener in Geldnot: „10.000 Euro im Monat reichen nicht – was tun?“


Ein Ehepaar verdient ordentlich und hat trotzdem am Monatsende nichts übrig. Bald brauchen sie ein neues Auto und müssen plötzlich sparen. Diese Kniffe können helfen, das Thema anzugehen.

(+) Gutverdiener in Geldnot: „10.000 Euro im Monat reichen nicht – was tun?“

Eigentlich geht es Familie Huber gut. Die Eltern haben gute Jobs, sie sind Ingenieure, er bei einem Mittelständler, sie bei der Stadt. Sie verdienen zusammen rund 10.000 Euro netto im Monat, seit 2018 wohnen sie in einem renovierten Reihenhaus in Niedersachsen, fahren zwei Autos, die beiden Kinder gehen aufs Gymnasium. Doch immer am Monatsende stellen sie fest, dass sie offenbar irgendetwas falsch gemacht haben. Denn trotz guter Gehälter bleibt nichts davon übrig, das Konto rutscht sogar leicht ins Minus.

Die Finanzexperten Marielle und Mike Schäfer haben in ihrer Liebesgeschichte gelernt, was in Sachen Geld schieflaufen kann. Sie erklären, wie Paare ihr Einkommen fair organisieren – und sogar noch vermehren.

Die private Altersvorsorge soll reformiert werden. Was ändert sich – und für wen lohnt sich das überhaupt?

Ein Betrag von 10.000 Euro ist eine Menge Geld. Wie man ihn am besten anlegt, hängt von der Größe des Vermögens ab. Hier kommen vier Beispielfälle.

Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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