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24.03.2026
09:06 Uhr
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Warum ein Haus nicht reicht und es eine schlechte Idee ist, Aktien in Panik zu verkaufen. Das rät Investmentlegende Larry Fink.

Sich von Krisen verunsichern lassen? Würde er das tun, wäre er wohl nicht der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt. Larry Fink, Chairman und Vorstandsvorsitzender von Blackrock, rät in seinem jährlichen Brief an die Aktionäre, investiert zu bleiben – auch in Krisenzeiten. „Über die Zeit hat es deutlich mehr erbracht, investiert zu bleiben, als den richtigen Zeitpunkt zu treffen.“
Ein Betrag von 10.000 Euro ist eine Menge Geld. Wie man ihn am besten anlegt, hängt von der Größe des Vermögens ab. Hier kommen vier Beispielfälle.
Die Internationale Energieagentur warnt, die jetzige Bedrohung sei schlimmer als die Krisen der 1970er Jahre. Dabei fühlt es sich nicht so an. Zeit für einen kühlen Blick auf die Zahlen.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
Redakteurin in der Wirtschaft.
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