FAZ 22.09.2026
08:50 Uhr

(+) Generation z: „Da bekommst du vielleicht eine Kaffeetasse dafür, dass du zehn Jahre dort warst.“


Die Generation Z gilt oft als faul und wenig erfolgsorientiert. Dabei wollen viele junge Menschen durchaus aufsteigen und dabei gutes Geld verdienen. Drei von ihnen schildern, wie sie Karriere für sich definieren.

(+) Generation z: „Da bekommst du vielleicht eine Kaffeetasse dafür, dass du zehn Jahre dort warst.“

Der Dienstwagen vor der Tür, eine Gehaltserhöhung nach der anderen und irgendwann das Eckbüro mit großem Fenster. Genau so sah eine erfolgreiche Karriere lange aus. Für die Generation Z scheinen solche klassischen Statussymbole an Bedeutung zu verlieren. Stattdessen zählen Dinge wie finanzielle Freiheit, flexible Arbeitszeiten und Freizeit immer mehr. Aber heißt das wirklich, dass junge Menschen keine Karriere mehr machen wollen? Oder haben sie einfach eine andere Vorstellung davon, was Erfolg bedeutet?

Frauen sollten anders medizinisch versorgt werden als Männer. Doch hatten Ärzte bisher wenig Möglichkeiten, sich Fachwissen in geschlechtersensibler Medizin anzueignen. Bis sich das ändert, ist es noch ein weiter Weg.

Eine neue und eine alte Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zeigen: Arbeitgeber müssen nicht nur die Religionsfreiheit ihrer Arbeitnehmer besonders achten, sondern unter Umständen auch deren Gewissensfreiheit.

Wenn es unter Arbeitskollegen nicht läuft, gilt der gemeinsame Ausflug in Klettergarten & Co. als Heilsbringer. Doch besser als schillernde Events sind gut vorbereitete Workshops. Was Fachleute für Teamentwicklung raten.

Schlagworte: