FAZ 29.03.2026
08:47 Uhr

(+) Geldanlage: So steuern Sie Ihr Depot durch die Energiekrise


Zwei Tage geht’s runter, einen rauf: Der Irankrieg hält die ­Börse in Atem. Hier kommen Tipps, mit denen Sparer ruhiger schlafen können.

(+) Geldanlage: So steuern Sie Ihr Depot durch die Energiekrise

Der Mann, der in der vergangenen Woche in einem schmucklosen Besprechungsraum empfängt, hat sich vorher Vertraulichkeit ausbedungen. Er arbeitet für eine wirklich große Anlagegesellschaft, die nach außen hin gerne die Einstellung vertritt: In jeder Börsenkrise, so schlimm sie auch sein mag, gebe es immer Chancen. Aber im privaten Gespräch sagt er dann einen Satz, der hängen bleibt: „Es wäre naiv, wenn wir in diesen Zeiten nicht nervös wären.“ Man sichere darum jedes Investment ab.

Ein Betrag von 10.000 Euro ist eine Menge Geld. Wie man ihn am besten anlegt, hängt von der Größe des Vermögens ab. Hier kommen vier Beispielfälle.

Arm mausert sich vom Zulieferer zum Anbieter. Denn das britische Unternehmen wird nun auch Prozessoren unter eigenem Namen verkaufen. An der Börse gibt es kein Halten mehr.

Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.

Stellvertretender Ressortleiter für Wirtschaft und „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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