Alleine das Training des Sprachmodells GPT-4 soll so viel Wasser verbraucht haben wie 81.000 Menschen in einem Jahr. Um seinen CO2-Ausstoß einzufangen, müsste man 420.000 junge Bäume zehn Jahre lang wachsen lassen. Diese Zahlen aus einem aktuellen Bericht der Universität der Vereinten Nationen rücken den ökologischen Fußabdruck in den Fokus. Aber stimmen sie auch? Zumindest Wissenschaftler haben da ihre Zweifel. In dieser Folge fragt Petra Ahne, ob übertriebene Warnungen vor den Umweltfolgen der KI ein Problem für den Umweltschutz sind, und Piotr Heller erklärt, was wir über den Fußabdruck von KI nicht wissen.
