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27.05.2026
07:05 Uhr
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Es war ein Paukenschlag am Pfingstmontag, der es auf Platz Eins aller Nachrichtensendungen schaffte. Und wieder stand die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt.

Diesmal aber war es kein Unternehmen, das eine neue Superversion seines Sprachmodells ankündigte. Die Nachricht war: Der Papst selber machte in seiner ersten Enzyklika die KI zum Topthema. Und dieser Text hat es in sich.
Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.
Die Fehlerquote der Sprachmodelle sinkt rasant, doch verschwunden sind Halluzinationen nicht. Wer die richtigen Methoden kennt und einen klaren Arbeitsprozess etabliert, kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse aber erheblich steigern.
Eine Befragung von 750 Finanzvorständen zeigt: Künstliche Intelligenz steigert die Produktivität bereits messbar. Die Effekte schlagen sich aber erst im Folgejahr in höheren Umsätzen nieder.
Redakteur für Newsletter und Verticals.
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