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22.07.2026
06:50 Uhr
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„In drei Jahren werden Einsteiger im ersten Jahr arbeiten wie Kollegen im vierten“, sagt eine KI-Chefin von PwC. Wer Fachwissen und Urteilsvermögen verbindet, dem winkt eine satte Lohnprämie.

Wie schnell sich die Arbeitswelt dreht, zeigt eine Beobachtung aus einer internationalen Großbank: Vor drei Jahren nutzte dort niemand generative Künstliche Intelligenz, heute arbeitet die gesamte Abteilung täglich mehrere Stunden mit den Werkzeugen. Die Episode stammt aus einer Studie, in der Unternehmen aus drei Branchen untersucht wurden, die die meisten MBA-Absolventen einstellen: Banken und Finanzdienstleister, Unternehmensberatungen sowie Technologie-, Medien- und Handelskonzerne. Der zentrale Befund lautet, dass KI Expertise nicht ersetzt, aber die Messlatte für alle hebt, die eingestellt werden wollen.
Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI. Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.
Parloa war ein Volltreffer, Krypto ein teurer Irrtum: Mario Götze spricht im Interview über sein zweites Standbein als Angel Investor, den KI-Hype und was er aus Fehlschlägen gelernt hat.
Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.
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