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05.06.2026
12:49 Uhr
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Drei Bundesländer wollen „offensichtlichen Missbrauch“ nach dem Selbstbestimmungsgesetz bekämpfen.

Gesetze entstehen selten erst im Parlament. Oft steht am Anfang ein Vorfall aus dem Alltag, der Schlagzeilen macht und eine Debatte entfacht. Daraus wächst öffentlicher Druck, Politiker tasten sich mit ersten Vorstößen vor und bisweilen mischen auch die Länder mit. Auf Konferenzen gleichen sie ihre Positionen ab und unterbreiten gemeinsame Vorschläge – wie nächste Woche in Hamburg.
Linke Sozialwissenschaftler und Politiker geißeln das Ehegattensplitting als Fehlanreiz. Ehe und Familie sind jedoch kein Ballast für die Sozialsysteme, sondern Teil der Lösung – und verdienen Anerkennung und Respekt.
Eine gute Geldanlage ist oft einfacher, als viele Berater glauben machen wollen. Gerade vermögende Anleger verzichten auf Komplexität. Was Sie daraus für Ihr Portfolio lernen können.
Deutschland ist mit seiner Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Es hätte gute Argumente dafür gegeben. Doch der Völkerbund steckt in einer tiefen Krise und braucht eine grundlegende Reform.
Redakteur F.A.Z. Einspruch.
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