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17.08.2026
07:36 Uhr
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Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund setzt im Wahlkampf auf gute Laune und strategische Atmosphären. Das verfängt. In Wahrheit geht es um Wählertäuschung mit Ansage.

Es ist der Sommer, in dem die Geschichten auserzählt wirken, durchgesungen wie schale Hymnen. Als fiele niemandem mehr etwas ein. Als hätte es von diesem vermaledeiten Ost-West-Ding einige Runden zu viel gegeben. Als säße in den Polittalks von Illner, Maischberger oder Lanz immer eine Person mit in der Runde, die zwar nie zu Wort kommt, aber gerne gesagt hätte: „Bitte nicht, lasst gut sein.“ Es ist der Sommer, in dem das Land mau, unvorbereitet, ideenlos wirkt gegen den ungebrochenen AfD-Trend. Trotz der Appelle und Gewissheiten.
Thomas Kowalski war lange ein Freund der CDU und hält bis heute große Stücke auf Angela Merkel. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte er der AfD seine Stimme geben. Was bewegt den Unternehmer?
Als F.A.Z.-Korrespondentin verbrachte sie die Neunzigerjahre in Moskau. Nun erzählt Christiane Hoffmann selbstkritisch vom Niedergang der deutsch-russischen Beziehungen und vom Suizid einer Freundin.
Mit Norbert Scheuer hat die Eifel ihren Weg auf die Landkarte der deutschen Gegenwartsliteratur gefunden. Auch im neuen Roman, „Holunderholz“, spielt die Vergangenheit in die Verhaltensweisen der Akteure entscheidend hinein.
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