Ein Besuch im Klettergarten, der Ausbruch aus einem Exit Room, der Bau eines Floßes, das dann gemeinsam zu Wasser gelassen wird, oder ein Tag auf dem Biobauernhof, um mit Kollegen Kartoffeln zu ernten: Wer im Netz nach Teamevents sucht, findet diese wie den sprichwörtlichen Sand am Meer – übrigens auch eine Strandolympiade, aber das nur am Rande. Und das nicht selten unter der Prämisse, als teambildende Maßnahme den Zusammenhalt der Truppe zu stärken. Oder sogar Konflikte innerhalb des Teams zu lösen, Strukturen zu hinterfragen oder Prozesse im Arbeitsalltag durch bessere Zusammenarbeit zu optimieren. „Solche Events sind wunderbar, um gemeinsam Spaß zu haben. Oder als Belohnung für ein erfolgreiches Projekt. Vielleicht noch als Kick-off für ein Team, das nicht am selben Ort arbeitet und sich kennenlernen soll. Zu wesentlich mehr aber auch nicht“, sagt Ursula Vranken.
