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24.03.2026
21:40 Uhr
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Prompts sind seit bald drei Jahren die Kulturtechnik, um mit Künstlicher Intelligenz zu arbeiten. Wie man am besten promptet, hat sich im Laufe der Zeit verändert. Hier ein aktueller Überblick.

Die Anweisungen an die Künstliche Intelligenz, Prompts genannt, sind im Laufe der Zeit ausführlicher geworden. Beschränkte man sich anfangs auf einfache Fragen und betrieb dann im Chat mit der KI Konversation, sind inzwischen ausführliche Prompts über mehrere Absätze die Regel.
Die Fehlerquote der Sprachmodelle sinkt rasant, doch verschwunden sind Halluzinationen nicht. Wer die richtigen Methoden kennt und einen klaren Arbeitsprozess etabliert, kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse aber erheblich steigern.
Notare in Deutschland stehen vor einer Zeitenwende: Sprachmodelle entwerfen Kaufverträge, Algorithmen lesen Grundbücher aus und Cloud-Software digitalisiert den Vollzug. Doch das Berufsrecht setzt enge Grenzen
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
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